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Der Hintergrund (The Final Act)

In Deutschland wird alles was nicht ultralinks ist gemobbt... Personen werden so systematisch in den Tod getrieben.

Der Hintergrund (The Final Act)

Die selbstgerechte Jagd auf alles Rechte

Wir alle kennen das immer währende Spiel zwischen Gut und Böse. Nur inzwischen ist es vollkommen aus den Fugen geraten. Es ist kein Spiel mehr, sondern bitterer Ernst und als solcher sind die weiteren Eskalationen vorprogrammiert. Wir haben den Respekt, die Ehrfurcht vor dem Leben und in diesem Sinne auch die Kontrolle verloren.

Nur noch unsere Meinung zählt

In Deutschland hat sich eine beunruhigende Dynamik etabliert: Alles, was nicht ins linksliberale Narrativ passt, wird reflexartig dem rechten Spektrum zugeordnet – und bekämpft. Brandmauern werden nicht nur gegen die AfD hochgezogen, sondern gegen jede abweichende Position. Selbst generelle Zensurmechanismen in sozialen Medien – inzwischen auch für unter 16-Jährige – gelten vielen nicht mehr als Tabu1.

Die etablierten Parteien (oft „Altparteien“ genannt) suchen längst nicht mehr den inhaltlichen Streit mit politischen Gegnern. Stattdessen wird versucht, Andersdenkende zu canceln, mundtot zu machen oder gesellschaftlich zu ächten.

Exkurs Erbschulden oder der ewige Wert der Nazis

Der Sinn und Zweck ist, dass man quasi das “Neue Testament” ad absurdum führt. Im Alten Testament galt noch Auge um Auge, Zahn und Zahn und im neuen Testament sollte man dieser Gewalt mit Gewaltlosigkeit begegnen. Einer der Hintergedanken war, dass man das Paradigma der Erbschuld hinter sich lässt, das durch eine fortwährende Blutrache anonsten stets neu entfacht wird.

Erbschuld vs. Blutrache ist eines der interessantesten Themen in der Geschichte der Menschheit

Das Dilemma der Erbschuld und des vererbten Vermögens

Die Erbschuld ist ein Dilemma, denn man kann durchaus argumentieren, dass es problematisch ist, dass man nur positives Vermögen vererbt und Schulden der Allgemeinheit aufgebürdert werden - in diesem Fall kann man sie selbstverständlich als Sondervermögen bezeichnen, nur wird dies in der Vermögensbilanz aus eines kosmetischen Narratives nichts einbringen. Noch problematischer an dieser Stelle wird es, wenn es sich um Schulden in anderen Staaten handelt und dort ggf. ein Schuldenschnitt o.ä. ausgeschlossen ist bzw. weitere Probleme nach sich zieht.

Bislang hatte man in Deutschland eine sowohl als auch Herangehensweise. Kriegsschulden wie z.B. aus der Nazi-Zeit oder davor aus der Zeit des Versailler-Vertrages mussten abbezahlt werden, was zu dem Paradoxon führte, dass die Nazi-Schulden vor den Schulden des Versailler-Vertrages abbezahlt wurden. Persönliche Schulden hingegen konnte man durch eine Insolvenz tilgen. In Deutschland war das Verfahren verhältnismässig mühsam, daher wechselten und wechseln viele zu einer sog. EU-Insolvenz.

Das Problem der ehemaligen Kriegsschulden und der politische Reflex

Wir befinden uns nun in einer post-nazistischen und post-versaillischen Ära. Daher sollte man annehmen, dass alle Kriegsschulden endgültig getilgt sind.

Der historischer Kontext

Die Reparationen aus dem Versailler Vertrag von 1919 wurden durch das Londoner Schuldenabkommen von 1953 weitgehend geregelt; die letzten Zinsen wurden 2010 gezahlt. Auch WWII-Reparationen gelten völkerrechtlich als abgeschlossen, etwa durch das Pariser Abkommen von 1946 und den Zwei-plus-Vier-Vertrag.

Die offenen Zweifel

Trotzdem bestehen berechtigte Zweifel – auch bei Politikern –, ob dies mental abgeschlossen ist: Diese Zahlungen dienten lange nicht mehr dem Wiederaufbau, sondern wirkten wie reine Transferleistungen. Länder wie Frankreich (Defizit ~5,8% BIP, Schulden >113% BIP) und Italien (eines der am stärksten verschuldeten EU-Länder) ringen mit existentiellen Haushaltsproblemen.

Die aktuelle Situation, die weiter Anlass zum Zweifeln lässt

Aktuell sind wir in der Post-Nazi- und Post-Versailler-Vertrags-Zeit angekommen. Man sollte daher ausgehen, dass alle Kriegsschulden nun final getilgt sind. Dennoch gibt es berechtigte Zweifel – auch in den Köpfen der Politiker –, da die Reparationen aus Versailles seit Langem keinen Wiederaufbau mehr finanzierten, sondern als bloße Transferzahlungen galten; bei angespannten Haushalten in EU-Ländern wie in Frankreich oder Italien handelt es sich dabei zusätzlich um existenzielle Fragen.

Es ist für Politiker einfach sog. Nazis und deren Vermögen zu verfolgen als Steuern zu erhöhen

Ein Beispiel aus der aktuellen Zeit ist Karl’s Erdbeerhof2. Der Unternehmer sollte seine Familiengeschichte aus der NS-Zeit aufarbeiten – ein Prozess, der oft Erpressung gleichkommt.

Der Großvater beschäftigte während der NS-Zeit drei Zwangsarbeiter, was heute zu Forderungen nach „Aufarbeitung“ führt. Solche Auseinandersetzungen zielen selten auf echte historische Klärung, sondern münden in erhebliche Zahlungen an Stiftungen oder NGOs, die dabei „helfen“.

Diese Praxis erinnert an ritualisierte Schuldzuweisung: Statt sachlicher Forschung wird finanzielle Abbitte verlangt, was die NS-Vergangenheit nach Ablauf der internationalen Kontrakte weiter instrumentalisiert.

Der Staat kommt ohne diese alternativen Finanzierungsquellen in der heutigen Zeit nicht mehr klar

Unsere letzte Regierung ist bekanntlich an einem verfassungswidrigen Haushalt3 gescheitert. Der dann von der aktuellen Regierung - entgegen der Wahlversprechen - noch übertroffen wurde. An Zynismus ist dies fast nicht mehr zu überbieten.

Das erweiterte Problem - die Erbschuld

Im Kern geht es längst nicht mehr nur um Nazis – das Problem ist vielschichtiger geworden. Heute dienen Konzepte wie die „Erbschuld“ als Instrumente der Umverteilung: Eine Seite bejaht die Vererbung von Vermögen, die andere sozialisiert es, sei es wegen NS-Vergangenheit oder neuerdings Klimaschäden.

Verschiedene Philosophien kollidieren hier: Konservative betonen Erbrecht als Freiheitsrecht, progressive sehen Erbschuld als moralische Pflicht zur Korrektur historischer Ungerechtigkeiten.

Gravierende Differenzen zur Erbschuld zeigen sich schon zwischen Katholiken und Protestanten: Katholizismus betont Erbsünde als universelle Last (von Adam weitergegeben), während Protestantismus (z. B. Calvin) individuelle Verantwortung und Prädestination stärkt und somit die kollektive Schuld weniger in dem Mittelpunkt stellt.

Überlagerung durch den Versailler-Vertrag

Die Reparationen des Versailler-Vertrags, die erst 92 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg (2010) getilgen waren, schaffte ein (neues) Problem - die Empfänger gewöhnten sich an solche „ewigen“ Zahlungen. Obwohl der Erste Weltkrieg fern in der Vergangenheit liegt und der Zweite (inklusive Holocaust) schuldrechtlich 1992 endete, bleibt die psychologische Last bestehen. Dieses Paradoxon war den Menschen auch schwer zu vermitteln, dass man noch für den 1. Weltkrieg bezahlte, während die Zahlungen für den 2. Weltkrieg schon lange beendet waren. Die Politik versuchte daher das Problem schweigend zu umschiffen.

Das Spannungsfeld zwischen Katholiken und Protestanten

Kommen wir zu einem der unterliegenden Probleme zurück. Dem Spannungsfeld zwischen zwei großen Religionen.

Es gibt auf der Welt nur 2 große Staaten, die eine Zweiteilung zwischen Protestanten (Lutheranern) und Katholiken haben. An diesen Staaten lässt sich am Einfachsten dieses Spannungsfeld isoliert betrachten. Die Betonung liegt eindeutig auf große Staaten - dies sind die USA und Deutschland. Bei England kommt es u.a. darauf an, ob man England an sich oder Great Britain betrachtet.

Sowohl in den USA als auch in Deutschland gibt es große Unterschiede zwischen den hauptsächlich katholisch geprägten südlichen Staaten und den protestantischen Staaten im Norden. In den USA ist die Trennung noch deutlich, dort sind die ehemaligen (protestantischen) Neuengland-Staaten sogar auf der Flagge mit den 13 Streifen abgebildet.

Ich möchte diesen Konflikt kurz auf die Spitze treiben. Während der Protestantismus teilweise die Erbschuld ablehnt, so bejaht der Katholizismus dies und den abstraktesten Begriff der Erbsünde führte Joseph Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.) 1971 ein, er betont die kollektiven menschlichen Verstrickungen der Vergangenheit, in die jeder Mensch durch seine Geburt eintritt. Diese schränken seine Selbstbestimmung ein und geben den Rahmen der eigenen Freiheit vor: „Niemand hat die Möglichkeit, an einem perfekten ‚Punkt Null‘ anzufangen und sein Gutes in völliger Freiheit zu entwickeln.“

Damit wurde 1971 das Konstrukt der ewigen Erbschuld für die Nazis und deren Nachkommen entwickelt

Der spätere Papst setzt sich damit vorab über sämtliche folgenden weltlichen Abkommen hinweg. Das ist - besonders für Nicht-Katholiken - eine extrem problematische und viele sagen, eine unhaltbare und möglicherweise selbstgerechte Interpretation. Man kann der Kirche nicht die eigene Intention, Geld einzusammeln und es nach kirchlichen Maßstäben zu verteilen, absprechen. Eine extrem problematische Interpretation - sowohl für viele Christen als auch für die Nicht-Christen.

Das Problem mit den anderen Christen und die Gefahr des Präzedenzfalls

Nehmen wir an und halten es dem späteren Papst zugute, dass er, als er sein Dogma 1971 formulierte, an die bestehenden Schulden aus dem Versailler-Vertrag und die Nazi-Schulden dachte. Später in den 2000er Jahre, als er Papst wurde, war dies hingegen eine hochrisikante Aussage, von der er sich hätte distanzieren sollen. Man sollte nicht vergessen, dass Nationen wie die Russische Föderation und die USA sich nicht dem internationalen Gerichtshof unterwerfen, es z.T. multireligiöse Staaten sind und es mehrere Kriege nach dem 2. Weltkrieg gab (Korea, Tschetschenien, etc.), die durchaus nicht alle einen nicht so klaren Kriegsgrund hatten, ganz zu schweigen von dem 3. Golfkrieg, bei dem heute noch nicht die angeblichen Massenvernichtungswaffen der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.

Deutschland’s ewiger Krieg gegen die Nazis - fortgesetzt im Jugendstrafrecht

Was sich zunächst so angenehm und unverfänglich anhört, ist ein mehr als schleichendes Gift. Man versucht so absichtlich oder geflissentlich einen Präzendenzfall zu schaffen, um auf diese Weise gegen eben die weiteren “kriegerischen Akte” vorzugehen. Es ist eine Methode, mit dem sich verbündete Nationen schnell spalten lassen. Man hat im Prinzip einen Konsens gefunden über ein geächtetes Verbrechen und versucht nun transitiv dies auf andere Nationen zu übertragen. Ich erinnere ebenfalls daran, dass man bei sog. Nazi-Verbrechen konstant nachschärft und diese durch Beihilfe zum Mord4 noch auf der Agenda hält, während diese völkerrechtlich durch den 2+4-Vertrag5 seit langer Zeit abgeschlossen sind.

Es mutet absurd an, nach Völkerrecht beendete Verbrechen nach dt. Jungendstrafrecht weiter zu verfolgen

In Deutschland wird sozusagen mit jedem hanebüchenen Konstrukt auf der Nazi-Welle weitergeritten, was nicht nur Bündnispartner verstört. Völkerrecht im Innenverhältnis durch Jugendstrafrecht auszuhebeln, hat einen seltsamen Beigeschmack.

Optimierung der Anlagestrategie nach christlichen Religionen

Wir nehmen nun einen kleinen Gedankensprung vor, ein weiterer Gesichtspunkt ist, dass man prinzipiell durch einen Wechsel der Religion das (Anlage)System auf die Spitze treiben kann. Nehmen wir eine Familie mit 2 Kindern, auf das katholische Kind wird das Vermögen vereint und auf das lutheranische Kind die riskanten Geschäfte und die eventuellen Schulden. Sie haben dann quasi bei den Katholiken eine feste Bank mit konstanten Erträgen und bei den Lutheranern die Hochrisikogeschäfte, die jederzeit abgeschrieben werden können. Es dürfte verständlich sein, dass diese Vorgehensweise nicht nur (moralisch) problematisch sein dürfte.

Das Mysterium des inflationären Faschimus und der Nazis in Deutschland

Zurück zur Neuzeit und unserer aktuellen Situation. Selbst bei Parteien, die des rechten Spektrums unverdächtig erscheinen wird der Begriff “Nazi” oder “Fascho” inflationär verwendet. Man muss sich nur Habeck vergegenwärtigen, wie er während der Migrationsdebatte in das Lager der Rechten gerückt wurde oder Palmer, der im Rahmen einer Migrationskonferenz mit “Nazis raus”-Rufen empfangen wurde6.

Dieser Vorfall führte zu seinem Parteiaustritt und einer Krankmeldung. Man sieht daher, wie dieses Verhalten, das nicht mehr nur mit einfachem Mobbing abgetan werden kann, Betroffene belastet. Die Gefahr ist in diesem Fall real, die Gefahr für die eigene Gesundheit.

Ein naher Verwandter wurde durch so eine regelrechte Hetzjagd in den Tod getrieben

Aus dem eigenem Umfeld kenne ich ähnliche Mechanismen, die letztendlich zum Tod eines nahen Verwandeten geführt haben. Der Verwandte ist nach einer buchstäblichen Hetzjagd verstorben.

Man hatte Ihn über Monate hinweg (fälschlicherweise) geächtet und öffentlich “hingerichtet”

Der Begriff fälschlich hatte damit zu tun, dass man Ihn in eine Art Sippenhaft genommen hatte und den oben, von dem späteren Papst Benedikt XVI., kreiierten Begriff der ewigen Nazi-Schuld - von seinen Eltern auf Ihn übertragen hatte. Man hatte Ihn ausgegrenzt und im wahrsten Sinne des Wortes, wie ein Tier zur Strecke gebracht. Der massive Stress führte vermutlich zu einem Herzinfarkt – er verstarb noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Es fällt mir bis heute schwer, darüber zu sprechen. In einem späteren Update werde ich – soweit es mir möglich ist – noch mehr in die Details gehen.

Das Paradebeispiel für Hetzjagden des linken Spektrums mutet dagegen lächerlich an

er Vorfall meines Verwandten hat jedoch mit vergleichsweise “harmlosen” Hetzjadgen7 wie in Chemnitz nichts zu tun und dennoch wurden diese damals medial massiv aufgeladen. Hans-Georg Maaßen wollte als Verfassungsschutzpräsident lediglich den Kontext richtigstellen und zweifelte an der Darstellung gezielter Hetzjagden – woraufhin er umgehend abgesetzt wurde6,7.

Genau hier zeigt sich das Muster: In Deutschland geht es oft weniger um Fakten als um die Deutungshoheit. Unbequeme Fragen oder abweichende Perspektiven werden nicht diskutiert, sondern erstickt.

Mittlerweile ist dieses Canceling so weit fortgeschritten, dass es international auffällt: Selbst aus den USA und – bemerkenswerterweise – vom amtierenden Papst Leo XIV. kam bereits Kritik an der aggressiven Cancel Culture8.

Für eine Demokratie, die von sich behauptet, pluralistisch und offen zu sein, ist das ein alarmierender Zustand.

Die neue, beunruhigende Dynamik in Deutschland

In Deutschland hat sich eine beunruhigende Dynamik etabliert: Alles, was nicht ins linksliberale Narrativ passt, wird reflexartig dem rechten Spektrum zugeordnet – und bekämpft. Dies lässt sich nicht mehr nur mit billigen Buzz-Words wie woke abtun. Brandmauern werden nicht nur gegen die AfD hochgezogen, sondern gegen jede abweichende Position. Selbst generelle Zensurmechanismen in sozialen Medien – inzwischen auch für unter 16-Jährige – gelten vielen nicht mehr als Tabu1.

Die etablierten Parteien (oft „Altparteien“ genannt) suchen längst nicht mehr den inhaltlichen Streit mit politischen Gegnern. Stattdessen wird versucht, Andersdenkende zu canceln, mundtot zu machen oder gesellschaftlich zu ächten.

Die systematische Entrechtung “rechter” Menschen durch Debanking und Brandmauer

In Deutschland werden rechte politische Akteure und ihre Unterstützer zunehmend entrechtet und in existenzielle Not getrieben. Durch Debanking – die willkürliche Kündigung von Bankkonten – und die politische Brandmauer werden ihnen grundlegende wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe entzogen. Ohne funktionales Zahlungsmittel und mit strikter Ausgrenzung schrumpfen die Überlebenschancen auf ein Minimum.

Debanking als Waffe gegen Rechte

Banken kündigen Konten von AfD-Politikern und -Verbänden, oft ohne Begründung oder nachweisbares Fehlverhalten8. Genossenschaftsbanken haben 2025 Konten von AfD-Kreisverbänden und einem Thüringer Landtagsabgeordneten geschlossen, was Spenden und alltägliche Transaktionen blockiert8. Dieser Ausschluss aus dem Zahlungsverkehr führt direkt zu finanzieller Hilflosigkeit: Miete, Einkäufe, Löhne – alles wird unmöglich, was Isolation und Verelendung erzwingt9,10.

Brandmauer als politische Todeszone

Die „Brandmauer“ – eine Abgrenzung etablierter Parteien gegen die AfD – verhindert Koalitionen und parlamentarische Mitwirkung, selbst bei Wahlsiegen11, 12. Sie wirkt wie eine unsichtbare Mauer, die Rechte aus Ämtern, Ausschüssen und Entscheidungen drängt und gesellschaftlich stigmatisiert13, 14.

Das Ziel: Die totale Zerstörung der (bürgerlichen) Existenz der Betroffenen

Debanking und Brandmauer ergänzen sich tödlich: Ohne Konto kein Einkommen, ohne politische Teilhabe keine Zukunft. Beispiele wie die AfD-Kontenschließungen zeigen, wie Linke und Etablierte dissidente Rechte in die Isolation treiben – ein langsamer Strangulationsgriff, der Überleben erschwert8. Dieser Druck zielt auf Kapitulation ab, wo wirtschaftlicher und sozialer Tod die logische Folge ist9.

Dieser Eintrag ist vom Autor unter CC BY 4.0 lizensiert.